Theater R.A.M.
Der Sängerkrieg der Heidehasen – zurück zur Arbeit

Theater R.A.M. - Der Sängerkrieg der Heidehasen

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Der Sängerkrieg der Heidehasen /

The songcontest of the heather-bunnies

Regie: Karl-Heinz Ahlers

Originalstück: James Krüss (1926-1997)
Originalmusik: Rolf Wilhelm (*1927)
Textliche Neufassung: Thomas Esser, Karl-Heinz Ahlers, Manuela Hörr und
Mark Roberts

Darsteller: Manuela Hörr und Mark Roberts

Kostüme: Constanze Böhm
Bühne: Marcel Weinand
Ausstattung: Ines Glawe

 

Premiere: 24. April 2008, TfN – Theater für Niedersachsen



Inhalt:

Theater R.A.M. erzählt auf Englisch und Deutsch das 50er-Jahre-Musical von James Krüss neu. Text und Musik wurden komplett überarbeitet. Für neun- bis 13-jährige.

In Obereidorf grassiert die Langeweile. Zumindest sieht das Prinzessin Schnüffelnäschen so, als sie zum 27. Mal an diesem Morgen mit ihrer Cousine Lotti telefoniert. Doch plötzlich vernimmt sie das Lied eines jungen Rammlers im Hof, der aber bald darauf verschwunden ist.

Zum Glück wird in ein paar Tagen der alljährliche Sängerkrieg der Heidehasen veranstaltet. Die Prinzessin stellt sich selbst als Hauptgewinn zur Verfügung und hofft, den unbekannten Sänger auf diese Weise anlocken zu können. Doch bis dahin hat der Besitzer der wunderschönen Stimme, der junge Hoppel Lodengrün, noch einige Abenteuer zu bestehen. Ein Widersacher versucht Lodengrün an der Teilnahme am Wettbewerb zu hindern und bedient sich dabei der fiesesten Tricks. Ohne es zu wissen spielt Lodengrün ausgerechnet ihm einen Trumpf in die Hand...

Erzählt und gespielt wird das Geschehen von zwei Augenzeugen, dem derzeitigen Personal der Obereidorfer Häschendisco: dem aus Bunnyland stammenden DJ HopHop, der eigens für die Feierlichkeiten angereist ist und der Barkiepe Hasi.



Presse

"Regisseur Karl-Heinz Ahlers, der schon den »Hotzenplotz« und den »Kleinen Vampir« hier auf die Bühne gebracht hat, zieht alle Register und vernachlässigt zu keiner Zeit Leichtigkeit, Witz und Wärme. Der frische Wind, der aus der ollen Kamelle den glanzvollen Song Contest gemacht hat, greift also hoffentlich über, steckt an und macht Laune, von der dann nicht nur die Hasenfreunde profitieren. "

"Hildesheimer Allgemeine Zeitung" – 26. April 2008

 

"Es ist schon bewundernswert, wie diese erfrischend heitere Revue das Kunststück zustande bringt, diesen Reigen immer abwechselnd deutsch und englisch aufzuführen, ohne pädagogisch daherzukommen. Im Mittelpunkt stehen Musikparodien, die von Hörr und Roberts mit Verve aufgeführt werden. Schließlich gehen hier verschüchterte Indie-Popper, Country-Jodler und Hart-Rocker ins Rennen. Dass die Kinder sich amüsieren, ist unbestreitbar, wenn auch ihr Gekicher kaum zu hören ist. Dafür lachen die Eltern viel zu laut. Aber welche Casting-Show kann schon von sich behaupten, dass sie die ganze Familie glücklich macht?"


"Hannoversche Allgemeine Zeitung" – 26. April 2008