Theater Plan B – "Die Überleben wollen" – zurück zur Arbeit

Theater Plan B: Die Überleben wollen

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Theater Plan B: Die Überleben wollen; Design: Andreas Lippelt

Die Überleben wollen

Eine Krawallmeditation
Koproduktion von Theater Plan B und LICHTHOF Productions Hamburg

Regie: Chris Weinheimer
Regiessistenz: Lars Ceglecki
Darsteller: Karl-Heinz Ahlers, Thomas Esser
und Hartmut Fiegen
Bühne: Marcel Weinand
Licht: Kirsten Rohlof
Fotografie: Andreas Hartmann
Grafik und Illustration: Andreas Lippelt
Fotografie: Andreas Hartmann

Premiere: 07. Mai 2009 - LICHTHOF Theater

 


 

Inhalt:

Die Krise kommt, soviel ist sicher. Und eins wollen wir alle: sie
überleben. Wie bereiten wir uns darauf vor? Planung ist wichtig.
Improvisation noch wichtiger.

Im Survival Manual der U.S. Army steht: "Your imagination must take
over, when your kit wears out". Hier setzt das Survival-Konzept von
Theater Plan B an. Unter absolut restriktiven Bedingungen wird der
Ernstfall simuliert: eine leere Bühne, freie Kostümwahl, instrumentaler
Heroismus und die spontane Kraft gegenseitiger Rücksichtslosigkeit.
Denn was auch immer kommt, es will mit Begeisterung bewältigt und genossen werden. Für alle gilt an diesem Abend: "The only guarantee in a survival situation is that nothing is guaranteed".

Diese Koproduktion setzt die langjährige Zusammenarbeit zwischen
LICHTHOF und Theater Plan B fort und entsteht mit Mitteln des
Pegasus-Preisgelds. Zudem wird die Produktion gefördert vom Fonds
Darstellende Künste e.V., dem Land Niedersachsen und der
Niedersächsischen Lottostiftung.

 

Presse

„Riskanter als in ihrem neuen Stück im Lichthof-Theater geht es jedoch kaum: "Die überleben wollen" erscheint auf den ersten Blick als ein Kommentar zur aktuellen Krise, tatsächlich aber ist es mehr, nämlich gelebter Existenzkampf: Die drei Akteure müssen, zurückgeworfen auf sich selbst, überleben. Es gibt scheinbar kein Bühnenbild, keine Kostüme; stattdessen stehen Beutel mit Textilien wie bei der Altkleidersammlung herum, eine Flohmarktkiste Bücher, Schlagzeug, Gitarre, Stühle, ein paar alte Geräte - der eigene Fundus, auf den das Trio, zu Beginn bis auf die Unterhose nackt, zurückgreifen muss, und zwar improvisierend.

Hamburger Abendblatt, 20. Mai 2009